Drachenfest 2016

Das Fest der Drachen ist vorbei, das Jahr des Grünen ist beendet und das Jahr des Schwarzen beginnt.

Für die Männer und Frauen aus Hopfengrund und der Doldenmark war es ein ereignisreiches Jahr, zum ersten Mal führten sie, unterstützt von Freunden und Verbündeten, das Banner der III auf das Schlachtfeld.

Bereits der erste Tag war Aufregung pur, so musste Finngal die Lanze vorstellen und für Anhänger werben. Im Anschluss zogen die Lanzen allesamt zum Manöver aus und die III bekam von der V die Einladung an einer Freundschaftsschlacht gegen eine Abordnung der Schwarzen zu kämpfen. Auch wenn man unterlag, schlugen die beiden Lanzen sich doch beachtlich.

Während einige Männer und Frauen aus Hopfengrund bereits auf dem Weg zum Ritualkreis waren, blieben einige im Lager, da die erste Torwache unplanmäßig ausfiel und von der III übernommen  wurde. 

Nach dem Ritual musste dann auch das gesamte Lager wieder eingelassen werden und die ersehnte Ablösung verschob sich immer weiter nach hinten. Diese war jedoch bitter nötig, sollte doch der Ritterschlag von Finn nach dem Ritual stattfinden.

Als es schließlich soweit war, putzten sich alle heraus und ließen auch das Lager erstrahlen.

In einer eindrucksvollen Zeremonie wurde Finn vom Roten selbst vor seinen Rittervater geführt und seine drei Zeugen Mannie aus Munkelheim, Freiherr Dragan ten Trakon und Herr Frederic vom Wolfengrund selbst, der eine flammende Rede hielt und Finn als Geschenk die lang verschollene vinländische Kriegsflagge überreichte, bezeugten den Ritterschlag.

Im Anschluss gab es ein Fest mit vielen Gästen, die teilweise aus anderen Lagern herbei kamen und es wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

 



Erik, Einar, Gregor und Jari befanden sich auf Handelsreise im Land Bradukar. Auf dem Weg zur Hauptstadt Lombach, hielten sie in einer Taverne um dort zu nächtigen. Dort angekommen merkten sie schnell das etwas nicht stimmte, denn Priester beschwörten alle Reisende weiterzuziehen. Denn ein gewaltiges Heer von Untoten bewegte sich auch auf Lombach zu und schon bald würde sie an der Taverne vorbei kommen. Doch einige mutige Krieger sammelten sich zur Gegenwehr. Die Hopfengrunder beschlossen sich den Kriegern anzuschließen um die Untoten aufzuhalten. Als die erste Angriffswelle der Untoten eintraf, standen die Hopfengrunder in der ersten Reihe des Schildwalls. Drei Wellen konnten sie abwehren, doch die vierte durchbrach an einigen Stellen den Wall. Alle noch lebenden Kämpfer, darunter auch die Hopfengrunder, zogen sich auf einen Militärposten kurz vor der Hauptstadt zurück und verbrachten dort die Nacht. Am nächsten Morgen traf die Armee des Landes dort ein und entließ alle Reisenden. So zog unsere Gruppe weiter nach Lombach um dort das nächste Schiff zu besteigen, welches sie in die Heimat bringen sollte.